Computer beschleunigen

Computer beschleunigenEs gibt verschiedene Möglichkeiten Ihren langsam gewordenen Computer beschleunigen zu helfen.  Im nachfolgenden Artikel werden sie schrittweise zur Bewältigung dieser Arbeiten geführt. Sollte Ihnen aber der Abarbeitungsplan zu grosse Mühe bereiten, schlagen wir Ihnen vor, die Arbeit, den Computer zu beschleunigen von einer Software durchführen zu lassen.

Gratis-Scan

Mit der „SlowPC-fighter-Software“ können Sie einen Gratis-Scan ihres Computers durchführen und damit die Fehlerquellen finden, die aus Ihrem PC einen langsamen PC gemacht haben. Mit dieser Software optimieren sie Ihren PC, sodass dadurch Systemfehler verhindert werden. Mit einem Klick können Sie Fehler auch in der Registry reparieren, sodass Ihr Computer wieder fast wie neu werden kann. Ueber 25 Millionen Menschen haben dieses Tool schon getestet.

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Falls Sie sich doch die Mühe machen wollen, selber Hand anzulegen bitte ich sie jetzt unseren Ausführungen zu folgen.

Zuerst ein Backup

Achtung!   Ein ganz wichtiges Gebot ist, wenn Sie irgend eine Veränderung am Computer vornehmen, sei es von Hand oder mit einem entsprechenden Tool, sollten Sie auf jeden Fall zuvor ein Backup durchführen. Somit ist Ihr System gesichert und sollte danach der Computer nicht mehr einwandfrei funktionieren, können Sie ganz einfach das Backup zurückspielen und der alte Zustand ist wieder hergestellt. Auf dieser unserer Seite können sie gratis ein Backupprogramm runterladen:

>>>hier Download<<<

Sie müssen dort nur Ihre EMail Adresse eingeben damit wir Ihnen das Programm schicken können.

 1. Einstellung des virtuellen Speichers.

Bevor Sie beginnen empfehlen wir Ihnen, dass Sie ein Virenprüfprogramm laufen lassen, damit Ihr Computer von eventuellen Schädlingen befreit wird. Zuerst stellen wir fest wie gross der physische Arbeitspeicher ist. Den finden Sie bei Win XP in der Systemsteuerung unter dem Reiter „Allgemein“. Bei neueren Betriebssystemen wie Vista, Win 7 und Win 8 unter Systemsteuerung à System und Sicherheit à System.

Angenommen er beträgt 4 GB. Microsoft schlägt folgende Min/Max-Grössen vor:

Virtueller Speicher = Minimum 1,5 mal physischer Speicher. Resultat:  6000 MB

Virtueller Speicher = Maximum 3 mal physischer Speicher. Resultat:   12000 MB.  Die besten Resultate erzielt man gewöhnlich wenn man Min/Max gleich gross einsetzt, zum Beispiel: Min: 6000 MB, Max: 6000 MB. Es steht Ihnen aber frei, bei Max. zwischen 6000 und 12000 MB zu experimentieren.

Die Einstellung finden Sie bei Win XP unter Systemsteuerung, System, Erweitert, Leistung, Erweitert, Virtueller Speicher, Aendern. Bei den neueren Betriebssystemen: Systemsteuerung, System und Sicherheit, system, Erweiterte Systemeinstellungen, Leistung, Einstellungen, Erweitert, Aendern. Standardeinstellung ist die automatische Verwaltung des virtuellen Speichers. Diese muss natürlich entfernt werden bei XP mit umsetzen des Punktes, bei neueren Betriebssystemen mit entfernen des Hakens oben links.

Ganz gute Ergebnisse haben wir erzielt, wenn wir den virtuellen Speicher auf eine andere Partition oder sogar auf eine andere Fest Platte, wenn vorhanden, gelegt haben.

 2. Im Autostart Programme löschen

Oft werden beim Start des Betriebssystems eine Menge Programme mitgestartet, die man nicht braucht und die nur die Systemleistung verringern. Diese Programme befinden sich im Autostart. Dort können Sie die Programme, die Sie nicht mehr brauchen, oder die Sie nach dem Booten des Betriebssystems selber starten wollen, weil selten gebraucht, deaktivieren.

Den Autostart finden Sie bei Win XP unter Start àAusführen àmsconfig eingeben und Enter drücken. Bei den neueren Betriebssystemen: Suchen àAusführen eingeben, Enter àmsconfig eingeben und Enter. Bei Win 8 ist es allerdings bis Dato nicht mehr einstellbar. Das kann sich beim nächsten Servicepack-Upgrade ändern.

 3. Programme deinstallieren.

Unter Start àSystemsteuerung àHinzufügen oder entfernen von Programmen bei Win XP, bei Win Vista,7,8 unter Systemsteuerung àProgramme, Programme deinstallieren können Sie Programmen entfernen, die Sie wirklich nicht mehr brauchen. Ueberlegen sie aber gut bevor Sie Programme löschen.

4. Fest Platte bereinigen.

Bei allen Betriebssystemen ab Win XP finden Sie mit drücken der Fenstertaste und  Buchstabe E die Aufstellung der Laufwerke. Oder suchen sie den Dateimanager mit Klick auf  Start àMein Computer. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk, das Sie bereinigen wollen, dann auf Eigenschaften. Dort finden sie den Button „Bereinigen“. Klicken sie darauf. Der Suchvorgang kann einige Zeit dauern. Danach wird Ihnen vorgeschlagen, welche Dateien nicht gebraucht werden. Sie können die Haken so belassen oder Sie können die Haken entfernen, bei den Dateien, die Sie nicht löschen wollen. Zur Ausführung ok klicken.

5. Fest Platte defragmentieren.

Während Sie mit dem Computer arbeiten, schreibt das Betriebssystem laufend Daten auf die Fest Platte. Dadurch entsteht ein wirres Durcheinander von Datenfragmenten. Während Sie dann eine Datei laden muss das Betriebssystem alle diese Fragmente, die zu dieser Datei gehören zusammensuchen und sie zu ganzen Datensätzen ordnen. Das kann mit der Zeit, je nach Grösse der Fragmentierung zu einer erheblichen Verkleinerung der Lesegeschwindigkeit führen. Somit wird Ihr Computer auch langsamer. Um dies zu verhindern, müssen Sie die Festplatte defragmentieren. Um die Defragmentierung zu starten müssen Sie wie oben bei „Festplatte bereiningen“ wieder die Fenstertaste und E drücken. So finden Sie die Aufstellung der Laufwerke. Oder suchen sie den Dateimanager mit Klick auf  Start àMein Computer. Klicken sie mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk , das Sie defragmentieren wollen, dann auf Eigenschaften  àWerkzeuge àDefragmentiere jetzt. Diese kann je nach Grösse und Fragmentierung der Festplatte eine Weile dauern.

 6. Treiber aktualisieren

Für diese Arbeit haben wir eigens einen Blog geschrieben.

>>>hier der Link zum Blog<<<

Auch hierbei gilt: Zuerst ein gratis Backup durchführen:

>>>hier Download<<<

Es sei noch hinzugefügt, dass wenn Sie ein Gerät, das Sie nicht mehr benötigen, entfernt haben, dass der Treiber von diesem Gerät immer noch vorhanden ist. Windows sucht dann immer noch nach diesen Geräten. Dies trägt auch zu einem langsamen Computer bei. Lösung: Treiber entfernen.

7. Internetverbindung lahmt.

Dieser Umstand kann verschiedene Gründe haben.  Die schnellste DSL-Verbindung nützt nichts, wenn die Hardware beim Computer oder beim Router oder beides alt ist. Abhilfe: Neue Hardware kaufen.

Dies war ein Beitrag zum Thema Computer beschleunigen.

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