Internetbetrug

InternetbetrugInternetbetrug ist ein ernstzunehmendes Thema. Der Antivirensoftware-Hersteller Kaspersky hat mit einer weltweiten Umfrage herausgefunden, dass fast ein Drittel der Internetbenutzer eigene Konto- und Finanzinformationen auf Webseiten eingeben, ohne vorher deren Echtheit zu überprüfen. Mit solchen ehrlichen Menschen, weil sie glauben, was man ihnen sagt, haben die Kriminellen im Internet leichtes Spiel. Der Ablauf eines solchen Internetbetrugs sieht folgendermassen aus. Die Betrüger, die auf Ihr Geld im Konto spekulieren, senden Ihnen eine Email mit der Aufforderung, auf einen Link zu klicken, indem Sie zur Ueberprüfung Ihre Bankdaten eingeben sollen, oder so ähnlich. Als  Absender in der Email ist Ihre Bank aufgeführt. Auch das Formular im Link, wo Sie Ihre Daten eingeben sollen, sieht aus wie die Korrespondenz der Bank. Hier sei angefügt, dass eine Bank Sie niemals über eine Email auffordert, zur Ueberprüfung Ihre Kontodaten einzugeben. Das ist erstens nicht notwendig, und zweitens wenn so etwas wichtiges überprüft werden soll, wird die Bank Sie schriftlich oder telefonisch bitten, bei Ihr persönlich vorbei zu kommen. Dieser Internetbetrug nennt man Phishing, was bei Wikipedia folgendermassen definiert wird: Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte World Wide Web-Seiten, E-Mail oder Kurznachrichten an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Ziel des Betrugs ist es, mit den erhaltenen Daten beispielsweise Kontoplünderung zu begehen und den entsprechenden Personen zu schaden. Der Begriff ist ein englisches Kunstwort, das sich an fishing („Angeln“, „Fischen“), evtl. in Anlehnung an Phreaking auch password fishing, bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“, anlehnt. Häufig wird das h in dem Begriff mit Harvesting erklärt, so dass der Begriff Phishing dann Password harvesting fishing bedeutet. Das Phishing bei sozialen Netzen wie Facebook heißt Likejacking.

Beispiel einer Phishing-Seite

Unten sehen sie ein Beispiel einer Phishing-Webseite. Sie sieht aus wie die Seite einer Sparkasse, ist jedoch eine vom Phisher präparierte Webseite. Diese Seite des unten aufgeführten Beispiels würde den nichts ahnenden Besucher auffordern, persönliche Daten einzugeben, die der Phisher dann abfängt.

Aus obigem Beispiel geht hervor, wie hinterlistig die Betrüger vorgehen. Sie gaukeln in diesem Beispiel dem Leser vor, ihn vor Betrügereien zu schützen. In Wirklichkeit aber sind sie die Gauner.

Eine andere Methode, an die Daten auf Ihrem PC zu kommen ist das Verseuchen von Pornoseiten mit Trojaner und Malware. Die Wahrscheinlichkeit, über eine solche Seite verseucht  zu werden ist laut Sicherheitsexperten grösser als 50 %. Deshalb ist es ratsam solche Seiten zu meiden und überhaupt  zu prüfen, bevor man irgendwo hinklickt.

Wie kann man „von Hand“ Phishing-Seiten aufspühren.

Wenn Sie mit dem Cursor auf die Aufforderung zum klicken gehen und mit der rechten Maustaste draufklicken entdecken sie im einem neuen Fenster unter anderem den Satz: „Adresse des Links kopieren“. Dort klicken sie drauf und fügen diese Adresse in ein leeres Worddokument ein, indem Sie auf das leere Worddokument mit der rechten Maustaste klicken und dort auf „Einfügen“ klicken. Dort erscheint nun für Sie die wahre Adresse des Links. Als Uebungsbeispiel können Sie es mit der Aufforderung zum Klick am Ende dieses Artikels mal versuchen.

 

Aufspühren von Phising-Seiten mit Tools.

Ebenfalls wurde in der Umfrage von Kaspersky ermittelt, dass fast ein Viertel der Internetbenutzer noch nie von Werkzeugen gehört haben, mit denen die Legitimität einer Webseite überprüft werden kann. Moderne Antivirus-Lösungen haben solche Tools integriert. Haben Sie ein Kaspersky Produkt installiert vergleicht ein Tool Ihre besuchten Seiten mit einer internen Datenbank. Ist eine solche Seite als Phishing-Seite bekannt, wird sie blockiert, damit sie keinen Schaden anrichten kann. Gleichzeitig wird mit heuristischen Methoden neue Malware identifiziert, die noch nicht in der Datenbank vorhanden ist. Im Antivirenprogramm „Kaspersky Internet Security ist ein Tool vorhanden, das sich „Sicherer Zahlungsverkehr „ nennt. Mit der Antivirus-Lösung von Kaspersky  sind Sie betreffend Internetbetrug auf der sicheren Seite. Vorausgesetzt Sie haben sich bei ihrem Telecom-Anbieter versichern lassen, dass für Sie von Niemandem eine zweite SIM-Karte für Ihr Mobiltelefon angefordert worden ist. Sollte dies der Fall sein, wechseln Sie umgehend die SIM-Karte und machen Sie kein ONLINE-Banking, bis Sie die neue SIM-Karte installiert haben. Möglichkeiten über das Phishing mit einer zweiten SIM-Karte können Sie hier auf dieser Seite in einem anderen Blog nachlesen. Er trägt den Titel: „Was ist Phishing„. Eine zweite Möglichkeit von Phishing besteht, wenn Sie die M-TAN-Nummer von Ihrer Bank mit einem Smartphone empfangen. Es ist ausserordentlich wichtig, dass Sie auch dieses Gerät mit einem entsprechenden Antivirentool schützen. Im folgenden Link können Sie sich über die Schutzmöglichkeiten informieren.

>>>klicken Sie hier>>>Kaspersky Internet Security<<<

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